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A Mosaic Story - German



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This story was created by participants of Winterfest, piece by piece to create the collective whole. Thanks to eveyone who contributed in the creation of such a wonderful story.

                                                                                                         

Meine erste Mosaik überhaupt ... Richtung SND

'Oh, das wird verdammt knapp werden'; Devin hatte wegen des Schneesturms 3 Tage am Flughafen in Berlin festgesessen. 'Bis ich unten bin, ist die Tür zur Großen Halle bestimmt schon wieder zu', dachte er sich. Dabei hatte er sich wirklich darauf gefreut nach all den Jahren endlich wieder am Winterfest teil zu nehmen. Jetzt da er von seinem Vater so akzeptiert wurde wie er war. Außerdem freute Devin sich schon auf das Gesicht von Vater, wenn er ihm von seinem neuesten Beruf erzählen würde. William jedenfalls hätte bestimmt einen heiden Spaß. Devin konnte nicht anders, er musste laut lachen, hoffentlich hörte ihn niemand sonst Aber ganz besonders freute er sich darauf Vincent wieder zu sehen. In der letzten Zeit hatte er oft an Vincent denken müssen. Über die Träume die sie als Kinder geteilt haben. Er selbst hatte sich viele davon erfüllt doch Vincent konnte das nicht.

Das war jetzt aber unwichtig, er MUSSTE zur Großen Halle und zwar schnell. Devin rannte die Tunnel entlang und fiel bei dem Tempo fast die Treppe herunter. 'Geschafft!' Wie erwartet war die Tür zu, Devin klopfte, pcchte, hämmerte gegen die Tür - Stille! Irgendwas stimmt hier nicht. Es ist auch so ruhig - hier sollte doch heute eine Party steigen, wo sind die denn alle? Enttäuscht und verwundert geht er in Richtung Vaters Zimmer
Fast rannte Mouse ihn über den Haufen. "Devin! Keine Zeit! Viel zu tun!" und schon war er wieder weg. Eine Nachricht über die Rohre, es war so lange her, Devin musste sich konzentrieren: 'Treffen, Große Halle, in 2 Stunden' - verdammt, WAS war hier los? Was tun?, Wieder zurück zur großen Halle und dort 2 Stunden warten oder weiter versuchen hier jemanden zu finden, der ihm weiterhelfen konnte?
Devin entschloss sich die eingeschlagene Richtung beizubehalten. Wenn jemand das ganze aufklären konnte, war es Vater. Irgendetwas musste musste geschehen sein, wenn sich der beginn des Wionterfestes so sehr verzögerte. Devin war beunruihgt. Schliesslich kam er an Vaters Kammer an und trat ein. Dort sassen oder standen bereits einige Tunnelbewohner und Wortfetzen wie 'Catherine gefunden...' und 'wir müssen ihr unbedingt helfen...' drangen zu ihm. In diesem Moment blickte Vater auf. "Devin!"
Alle blickten sich um. "Hey Leute, schön wieder daheim zu sein." antwortete er, immer noch verwirrt. Vincent umarmte erleichtert seinen Bruder, sein Gesicht war feucht von Tränen. Die Blicke der anderen verrieten, hier stimmte etwas ganz und garnicht.

"Will mir mal einer sagen, was hier los ist?" fragte Devin. Das war das Stichwort. Auf einmal redeten alle durcheinander und Devin verstand nur noch Bahnhof Bratkartoffeln.
Erst als Vater mit erhobener Stimme um Ruhe bat legte sich das Stimmengewirr. Vincent fing mit brüchiger Stimme an Devin alles zu berichten. So erfuhr Devin von der Entführung Catherines und Vincents letztendlich doch noch erfolgreiche Suche nach ihr. Die Zeit drängte, denn Vincent wollte nicht nocheinmal riskieren, dass man Catherine woanders hinbrachte. Das Gebäude aber war schwer bewacht und da war noch etwas anderes, das worauf Vincent sich noch keinen Reim machen konnte.
"Und jetzt?" fragte Devin. "Jetzt trommeln wir alle Bewohner und Helfer in der Großen Halle zusammen, um einen Plan auszuarbeiten, wie wir Catherine so schnell wie möglich befreien können," antwortete Cullen. "Und der Plan muss gut sehr sein!"

"Ich habe eine Idee! Ich habe eine Idee!!" schreit Diana plötzlich als sie atemlos in Vaters Kammer stürmt. Alle schauten gespannt zu Diana." Wir müssen Eliott mit einbeziehen." sagte Diana mit nachdruck.
Die Tunnelbewohner sahen Diana an als hätte sie ihren Verstand verloren. Doch Diana sah sie an und sprach nur ein Wort, "Hubschrauber".
"Das ist gar nicht mal so schlecht," sagte der immer praktisch denkende Kanin. Aber lasst uns doch erst in die Grosse Halle gehen; denn egal, was wir unternehmen - wir werden eine Menge Leute brauchen, die uns unterstützen." Alle Anwesenden nickten. Devin zieht eine Augenbraue in die Höhe und schaut Diana direkt in die Augen: "Hat Eliott Zugang zu den neu entwickelten Mini-Hubschraubern, die fast lautlos durch die Luft schwirren, die das Pentagon gerade testet? Sie sind schwer zu manövrieren, und wir sollten vorher wenigstens ein paar Testflüge machen können."
"Das meinte ich eigentlich nicht," sagte Diana. " Aber die Idee ist gut. Was ich meinte das Haus in dem Catherine gefangen ist besitzt einen Hubschrauberlandeplatz. Ohne Eliott können wir den nicht kontrollieren."
Devin lachte. "Ich bin einfach ein Technik-Freak, all dies 'Spielzeug' fasziniert mich. Aber Du hast Recht, wir brauchen einen Hubschrauber. Ich kann ihn auch fliegen, falls Elliot das nicht selbst kann. Auf keinen Fall ein fremder Pilot! OK Vincent?"

Vincent stand stumm da, sie allen waren bereit ihr Leben für Catherine zu riskieren, für ihn zu riskieren. So viel Liebe überwältigte ihn, aber auch dafür war jetzt keine Zeit. "Wir sollten uns beeilen. Diana, würdest du Kontakt mit Elliot aufnehmen?" Diana nickte und eilte davon um die Sache mit Eliott zu regeln. Sie hatte keine Zweifel daran das er alles tuen würde um Catherine zu helfen.

Inzwischen wandte siech Vincent an Mouse." Die Eingänge zu den Tunneln liegen in deiner Verantwortung.
Wir brauchen einen sicheren Eingang in der Nähe des Gebäudes durch den wir im Notfall auch Catherine wegbringen können." und an Devin gewandt: "Wo möchte denn der Herr Pilot landen?"
"Na direkt neben dem Gullideckel" feixte Devin. "Mouse, die Pläne bitte"
Sorgfältig studierten sie die Pläne und gingen alle möglichen Situationen durch. Taktiken wurden aufgestellt und wieder verworfen bis endlich die konkrete Vorgehensweise bis ins kleinste Detail ausgetüftelt war und jeder seine Verantwortlichkeit kannte.
Als Diana zurück kam mit der Zusage von Eliott, den Hubschrauber zu bekommen unter der Bedingung das auch Eliott sich an der Befreiungsaktion teilnehmen wollte. Wäre die ganze Aktion beinahe an Vaters
Sturheit gescheitert. Doch Mary legte ihre Arme von hinten um Vater herum und umarmte ihn herzlich. Liebevoll beruhigte sie ihn und machte den anderen klar, dass seine Einwände durchaus berechtigt waren. Sie hatten vergessen, dass das Unternehmen mehrere Tage dauern würde... sie mussten also auch Kleidung und Decken mitnehmen und natürlich etwas zu Essen. "Jeder nimmt aber nur das Nötigste mit, wir gehen nicht ins Ritz," sagte Devin, "und William?"
"Kein Problem! Kinder, ich könnte Hilfe brauchen." antwortete er. Aufgeregt scharten sich die älteren der Kinder um William. Der wählte ein paar davon aus und ging mit ihnen in die Küche, um das Essen zusammen zu packen.

Gleichzeitig ging Cullen in die Grosse Halle, um die dort Wartenden über die geplante Aktion zu informieren. Alle waren Sie dort versammelt und warteten gespannt.
Als alle informiert waren und jeder wußte was seine Aufgabe war mu0ten sie nur noch warten bis Diana mit Eliott zurück war. Da Catherine, Eliott vertraute hatten sie beschlossen das Risiko einzugehen.
Denn sie konnten jede Hilfe brauchen und los ging es. In kleinen Gruppen wanderten sie zügig los. Sie wollten spätestens am frühen Morgen unter dem Gebäude in Brooklyn sein. Mouse hatte die Ausgänge so gewählt, dass sie es einkreisten. Sprengstoff würde Eliott zu vereinbarten Punkten in der Nähe bringen. Vincent war nervös es fiel ihm schwer nicht einfach los zu stürmen. Aber er wußte das er alleine diesesmal keine Chance hatte Catherine da raus zu holen. Jetzt konnte er nur noch hoffen das sich jeder seiner Verantwortung bewußt war. Immer wieder hatte er das Gefühl, dass irgend jemand ihnen folgte, konnte aber niemanden entdecken. An einer Wegbiegung zog er sich in den Schatten zurück, zog die Kaputze tief ins Gesicht und war so fast unsichtbar. Schweigend wartete er...

Und tatsächlich, da kam etwas näher. Vincent spähte um die Ecke und sah - Arthur! Ohne Mouse wollte er scheinbar nicht in der Kammer bleiben und strolchte der Gruppe einfach hinterher. Das war natürlich ein ungewollter Störfaktor. Wohin nun mit Arthur?

"Mouse! Kümmere dich um Arthur!" zischte Vincent.
"Geht nicht! Wichtigere Dinge zu tun!" antwortete er. ... "M O U S E!"
"Ok gut, ok fein!" Mouse schnappte sich den kleinen Kerl und verschwand im Tunnel. Ob es funktionieren würde? Sie würden es sehen. Jetzt kam es darauf an das jeder seine vorgegebene Position eingenommen hatte. Denn Vincent wußte sobald er durch die Tunnel in das Gebäude eindringen würde, blieb ihnen keine Zeit mehr.

'Plan A Dach, Plan B Tunnel' hatte Devin vorhin gesagt. Vincent war noch nie geflogen aber Devin hatte ihm lachend auf die Schulter geklopft: "Ist wie Karussellfahren, kleiner Bruder!"

Diana, Devin und Peter waren auf dem Weg zum Heliport, nun konnte die Rettungsaktion endlich los gehen. Der Heli würde verhindern das Cathrin mit dem Hubschrauber iihrer entführer weggebracht werden konnte. Vor den Augängen waren die Taxen posizioniert. Somit hatten sie oben alles im Blick. Stunden vergingen, alles ruhig. Da war es plötzlich wieder, dieses Pochern in Vincents Kopf. Er rannte in das Gebäude. Die anderen alarmierten Diana und Devin. Vincent stürmte von Etage zu Etage, das Pochern wurde immer stärker. Die Wachen die sich ihm in den Weg stellten waren mit schussfesten Westen und den besten Waffen ausgestattet. Vincent brüllte auf, als seine Klauen in der Weste stecken bleiben. Ein Betäubungspfeil blieb in seinem Hals secken, ein zweiter in seinem Arm. Er brach zusammen.

Inzwischen waren auch Jamie, Pascal, Mouse und Cullen eingetroffen. Gezielt entwaffnete Jamie die Männer. "Mouse! Ein kleines Gizmo könnte nicht schaden."zwinkerte Cullen.
"Ok gut, ok fine!" Als die Männer den Jungen mit Sprengstoff hantieren sahen machten sie sich aus dem Staub."Pascal,Mouse bringt Vincent zurück, Jamie und ich gehen weiter!"

'Es geht schief,Vincent außer Kontrolle!' Diese Nachricht erreicht die Gruppe am Heliport. "Verdammt!" brüllte Devin. "Worauf warten Sie?" fragte Elliot. Devin startete den Hubschrauber und flog mit Elliot und Kanin zum Landeplatz auf dem Dach des Gebäudes, in dem nun auch Vincent offenbar gefangen war. Schnell stiegen sie aus und gingen leise das Treppenhaus hinunter. Aus einem tieferen Stockwerk drangen vertraute Stimmen zu ihnen, Pascal und Mouse. Sie waren immer noch bei Vincent und der Rückweg zu den Tunneln abgeschnitten - nochmehr bewaffnete Männer. "Bringt ihn hoch."sagte Devin."Im Notfall fliegen SIE ihn raus Elliot und wir nehmen dann Plan B."
" Ich gehe hier nicht weg. Nicht ohne Caterine schließlich bin ich hier um Cathy zu helen und nicht ihm." Ereiferte sich Elliot. Devin sah Ellit entnervt an und sagte mit fester Stimme." Glauben sie mir wenn er stirbt wird Catherine auch nicht überleben" "Devin hat Recht!"sagten die anderen. "Cullen und Jamie suchen nach Catherine."
"Ok! Kanin, lass uns gehen. Elliot, Sie warten 15 Minuten mit dem Heli, DANN hauen sie ab! Kanin,wir teilen uns die Stockwerke, du die rechte Seite, ich links.Wir finden sie!" Alle machten sich auf den Weg - die einen nach oben, die anderen nach unten.

Schließlich, in der 32. Etage, stiess Devin auf eine verschlossene Tür zu einem der Gebäudeflüge. Drin hörte man eilig viele Leute rennen und Befehle rufen. Er winkte Kanin her. Gott sei Dank hatten sie etwas Sprengstoff dabei. Ein kleiner Knall und sie kamen weiter.
Unterdessen spitze sich die Lage auf dem Dach zu. 'Mr. Burch, ein Hubschrauber nähert sich ihrem Landeplatz.' ertönte aus dem Funk. Sie mussten los! Nach dem wegfliegen konnte Eliott noch den anderen Hubschrauber sehen, der am Dach landete. Weenn Sie Glück gehabt haben konnten sie unbemerkt entkommen.

Elliot landete den Hubschrauber auf dem Dach seines eigenen Hochhauses. Mouse und Pascal sollten Vincent in eine kleine Kammer bringen, wo er derweil sicher war. Elliot orderte ein paar Männer seiner Security nach oben und flog mit ihnen zurück. Zwischenzeitlich waren alle, Rettungsteam und Entführer auf dem Dach angekommen.Devin konnte gerade noch sehen, wie sie Catherine in den Hubschrauber brachten.Waren sie zu spät gekommen?
Da tauchte Elliots Hubschrauber drohend über dem anderen wieder auf. Elliot konnte zwar verhindern das der Hubschrauber der Entfürer startete. Doch konnte er in nicht unter beschuss nehmen da Caterine sich darin befand. In der Zwischenzeit war es den anderen gelungen die bewaffneten Männer in die Enge zu treiben.


Die Männer ergaben sich endlich ohne weitere Gegenwehr und wurden entwaffnet. Aber aus dem Hubschrauber fielen weiter Schüsse. Devin, der zielsichere Messerwerfer, nahm sich eine der Waffen und beschoss den Motor der Rotorblätter. Treffer! "Geben sie uns die Frau und wir lassen sie gehen!"
Die Tür wurde aufgemacht und jemand schubste Catherine heraus. Cullen holte sie.
"Alles gut Chandler?"
"Nein Devin,da ist noch jemand" sie brach zusammen. Devin war verwirrt.

"Ok, letzte Chance oder ich jage den Hubschrauber in die Luft," rief Devin. Das glaube ich eher nicht kam es aus dem inneren des Hubschraubers. Verwirrt hielt Devin seine Schusswaffe weiterhin auf den Hubschrauber gerichtet.
Zögerte aber abzudrücken irgend etwas stimmte hier nicht.
Plötzlich öffnete sich die Tür erneut und heraus kamen ein Mann und eine als Krankenschwester gekleidete Frau mit einem Bündel im Arm. "Ich konnte es nicht mehr verantworten," sagte der Mann. "Drinnen finden Sie Gabriel, er ist tot."

"Diana,Kenin" rief Devin, "schaut nach ob es stimmt was er sagt." Die beiden warfen einen Blick in den Heli und nickten Devin zu."Wer sind sie und was halten sie im Arm." frate Devin ohne die Waffe herunter zu nehmen. Im selben Moment hörte Devin ein ein leises wimmern von dem bündel das die frau im arm hielt. 'Da ist noch jemand' hatte Catherine gesagt, sein Blick ging zwischen ihr und dem Bündel hin und her. Langsam verstand er WAS hier los war. Er nahm der Frau das Bündel aus dem Arm und seine Augen füllten sich mit Tränen. DAMIT hatte er nicht gerechnet.
Eingepackt war ein süßes Baby mit den blausten Augen, die Devin je gesehen hatte. Sofort wusste er, wessen Kind er da im Arm hatte. Catherine kam gerade wieder zu sich. Er übergab ihr das Kind und umarmte beide fest.

"Wir müssen los!" rief Diana. "Wir können nicht einfach so verschwinden, was geschieht mit ihnen" meldete sich Elliot tzu Wort und deutete mit einem Kopfnicken in Richtung Entführer." ich habe ihnen freien Abzug versprochen wenn sie und Cathy übergeben," antwortete Devin lässig. "Dann nichts wie weg, die Schiesserei war zu hören und jemand hat bestimmt die Polizei alarmiert!" meinte Diana. Elliot war vorhin neben dem kaputten Heli gelandet. Rasch stiegen alle ein und Elliot hob ab. Die Leute auf dem Dach rannten zum Treppenhaus.

Im Hubschrauber hielt Catherine ihr Baby fest im Arm und konnte es immer noch nicht fassen.
Sie und Vincent waren jetzt eine richtige kleine Familie. Bei dem gedanken an Vincent ruckte Cathys Kopf hoch."Wo ist Vincent," rief sie mit Panik in der Stimme. "Er ist bei mir in Sicherheit, wir holen ihn ab, wenn wir meine Leute zurück bringen", rief Elliot. Devin bestätigte: "Pascal und Mouse sind bei ihm. Alles ist ok." Kurz darauf landeten sie wieder auf Elliots Hochhaus. Die Security-Leute stiegen aus. Kaum waren diese weg, stieg Cathy aus und velangte Lautsstark und voller ungeduld zu Vincent gebracht zu werden. Sie wollte und musste ihn sofort sehen.Es war schon so lange her ihre Angst ihn nie wieder zu sehen war das schlimmste in diesen Monaten gewesen. Schon traten Pascal und Mouse aus dem Schatten und stützten Vincent in ihrer Mitte, der noch etwas wacklig auf den Beinen war. Die zwei stürzen aufeinander zu und konnten es kaum glauben, sich endlich im Arm zu halten. Beide weinten und lachten zugleich. Als Elliot die beiden zusammen sah versetzte es ihm einen Stich. Nie so lange er Catherine kannte hatte sie ihn so angesehen wie diesen Mann. Selbst am Anfang nicht. Ihm wurde bewusst das es keine Hoffnung mehr für ihn gab Caterine für sich zu gewinnen. Tief getroffen trat er an den Rand des Daches,lehnte sich vor-sollte er springen,die hoffnungslose Welt hinter sich lassen?Nein!Er ist ein Kämpfer.Kurz entschlossen entschied er sich m. Devin auf Expedition in die Wildniss des Amazonas zu gehen.Weg war er. Sie würden einen Termin ausmachen, wann es los geht.

Catherine löste sich aus Vincents Umarmung und schaute ihn an. "Da gibt es noch etwas, was ich dir sagen muss." Das war Devins Stichwort, er übergab das Bündel an Catherine. "Gut gemacht, Chandler!" Er umarmte Catherine,"pass auf Vincent auf und den Kleinen.Ich hab genug von der Stadt und gehe mit Elliot.Wir wollen nicht warten und den Termin für unser nächstes Treffen zur Taufe ist gebongt."Er hatte richtig Lust auf das Abenteuer in der Wildnis!

Als Vincent sah was Catherine in den Armen hielt, konnte er es nicht glauben.Fragend sah er seine Catherine an."Es ist dein Sohn, unser Sohn." Selbst als er die Worte aus ihrem Mund hörte, konnte er es nicht glauben. " Wie, wann" stammelte er verlegen. Sie errötete."In der Nacht,als du so verstört zu mir in die Wohnung gekommen bist-du warst so wild,so zärtlich..und gleichzeitig so schwach und zerbrechlich.Ich war bei dir-Tag und Nacht.Einmal bist du aufgewacht,warst so klar,so fordernd.Endlich sank ich in deine Arme und wir.., aber lass uns später darüber reden, wennn wir alleine sind. Ich glaube wir haben gerade ein ganz anderes Problem. Der kleine Kerl hier hat nämlich Hunger!"
Vincent nahm seine Catherine und seinen Sohn in den Arm und sie gingen gemeinsam nach unten in die Sicherheit ihrer Kammern.Unten angekommen warteten bereits all diejenigen die nicht helfen konnten auf die Ankömmlinge voller Neugier. Doch als Vater und Mary einen Blick auf die erschöpften Gesichter warfen schickten sie alle auf ihre Posten. Mary kam näher und Catherine legte das fröhlich babbelnde Kind in ihre Arme. Die Decke rutschte zur Seite. Mary strahlte Vincent an:"Er sieht aus wie Du!Wie wunderbar!"Catherines Augen leuchteten:"Er ist ein Geschenk!"Voller Liebe legte Mary das Baby in Vincebts Arme. Catherine schaute Vater an und sprach." Bitte sei uns nicht böse aber Vincent und ich wären jetzt gerne allein. Devin und die Anderen werden bald hier sein und euch alles ertählen." Mit diesen Worten zogen sie sich zurück. Vincent drehte sich zuvor noch zu Vater um:"Ach ja,du kennst ja Devin.Elliot hat ihm eine Expediton in den Amazonas angeboten.Er musste mit Elliot fahren."Er lächelte:"Er wird sich nie ändern..aber er wird zur Taufe wieder da sein."Liebevoll legte er den Kleinen auf sein Bett. Er nahm Catherine in die Arme, hielt sie ganz fest und schluchzte. Catherine sah ihn an: "Ich liebe dich!" Und sie küssten sich. Endlich alleine!

Alleine? Nein, ein fröhliches Glucksen verriet - sie waren jetzt eine Familie!

1 Monat später im Dschungel des Amazonas:
Devin schiebt einen Palmwedel mit seiner Machete zur Seite,blickt vorsichtig durch das entstandene Loch auf eine Lichtung.Elliot ist dicht hinter ihm.Sie trauen sich fast nicht atmen,geben keinen Laut von sich. Vor ihnen lag die schönste Lichtung die sie je gesehen haben. Ein sprudelnder Wasserfall fiel von unendlichen Berghängen in einen klaren See am Fuße des Canyans. Es war atemberaubend.Wochenlang sind sie mit ihrem eingeborenen Führer durch den dichten Wald gewandert um diesen sagenumworbenen Ort zu finden,fern der Zivilisation.Kein Hubschrauber kann hier landen,keine Nachricht sie erreichen.Sie bezogen einige klein e Höhlen die sie als Basislager nutzen. Elliot und er entschieden sich für einen etwas abgelegenen Platz mit Blick über dieLichtung. Knisternd warf das Feuer Schatten an die Wände.Die beiden Männer saßen sich schweigend gegenüber.In den Wochen zuvor hatten sie nicht nur gelernt,einander zu vertrauen,sie sind Freunde geworden,mehr als Freunde.Ihre Blicke trafen sich,Devins Lippen umspie lte ein lächeln. Wie fremd waren sie sich zu Anfang gewesen, wie verbissen hatte sich Elliot an seine Liebe zu Cathy geklammert. Er beugte sich vor und legte seine Hand auf Elliots Knie. Ihre Gesichter kamen sich näher und sie küssten sich leidenschaftlich.Sie waren Partner geworden,im Abenteuer,in Freundschaft und in der Liebe.

In der Zwischenzeit im Tunnel:
Nachdem Vincent und Cathrerine sich von den strapazen erholt hateen, war es Zeit das Leben neu zu Ordnen.Catherine hatte alles über Diana erfahren und sie war froh in Diana eine wirklich gute freundinn gefunden zu haben. D iana war ebenso froh, für einmal Leute aus einem ihrer Fälle kennenzulernen und sogar zu befreunden, die am Ende nicht nur lebendig waren, sondern auch fähig, in Zukunft echt glücklich zu werden !
Eigentlich schon in der Gegenwart, es war klar. Vincent und Catherine waren gerade dabei, seine Kammer familientauglich umzugestalten, als Kipper eine Nachricht brachte.
"Von Devin, über Peter!" schnell riss Vincent den Umschlag auf und las, dann reichte er den Zettel Catherine.
"WAS? Devin und Elliot
sind ein Paar!!!Und sind glücklich auf Abenteuer im Amazonas.Ich bin ja gespannt wie Vater darauf reagiert,Vincent.Sie werden wohl länger nicht zurück kommen."lächelt Catherine mit leuchtenden Augen,"wie wunderbar,dass Devin jemanden hat,der Dich kennt Vi ncent."
"Ja, wobei ich Elliot doch gerne etwas näher kennengelernt hätte. Lassen wir den beiden ihr Glück. Vater wird es zwar nicht ganz verstehen aber doch verkraften."
"Das denke ich auch Vincent. Außerdem haben wir wichtigere Dinge zu tun, als uns üb
er die beiden nachzudenken. Hast du schon überlegt, wie unser Sohn heißen soll? Und außerdem warten draußen eine Menge Kinder darauf ihn kennenzulernen."
"nein! Aber lass uns jetzt erst zu den Kindern gehen.
Sie sind bestimmt schon voller ungeduld"

Catherine wickelte den Jungen in eine Decke ein und gemeinsam gingen sie zu den Kindern. Vater und Mary hatten sie in den letzten Wochen immer wieder vertröstet, damit die kleine Familie Zeit für sich hatte.Aber mit der nahenden Namensgebungszeremonie

Wie erwartet waren die Kinder sehr neugierig und jeder wollte es zuerst sehen. Alle drängten sich um Cathy und um das Baby.
" Oh wie süss und sieh nur die kleinen Fingerchen.Schaut mal wie er sein Gesichten verzieht. Er ist wunderschön." "Wie heißt er denn?" wollten die Kinder wissen.
Vincent und Catherine schauten sich an: "Das ist noch ein Geheimnis."
Catherine legte Vater seinen Enkel in den Schoß. "Ich habe Hunger."zwinkerte sie Vincent zu und verschwand mit ihm Richtung Küche. Da er zögerte nahm sie seine Hand und zog ihn weg,der Kleine war ja in guten Händen."Das ist nicht der Weg.."begann Vincent.Catherines Lippen berührten sanft die seinen,suchend,verführerisch zart.Er zuckte zurück.Würde sein dunkles ich ihn überwältigen??

NEIN! Diesen Gedanken konnte er im Bezug auf Catherine fortan von sich weisen, der Beweis dafür schlummerte, hoffentlich, gerade friedlich in Vaters Armen. Und er vertraute Catherine, denn durch dieses Vertrauen war er schließlich Vater geworden. Und denoch..in ihm stieg ein unbändiges,unbeherrschbares Gefühl auf,pure,heiße Lust und...Panik.Doch er spürte Catherines Hände,hörte ihre Stimme,akzeptierte sein Verlangen,erwiederte ihre leidenschaftlichen Küsse und begann sein Verlangen zu anzunehmen. Er lies sich von Cathrin führen konzentrierte sich nur auf sie. Spürte ihre Reaktion auf seine Berührungen. Plötzlich hielt er überrascht inne. Er konnte sie nicht nur spüren, er fühlte sie.
Cathy spürte sein zögern." Vincent was ist los?" "Catherine,ich spüre dich,ich fühle dich...und zum ersten Mal in meinem Leben bin ich eins.. eins mit mir, eins mit dir."Sie schaute ihm tief in die Augen,wartete bis er fortfuhr:"Nie in meinem Leben war ich glücklicher,nie in meinem Leben freier."Sie küs ste ihn zärtlich, und zog ihn in eine zur Zeit nicht benutzte Gästekammer in der Nähe und zerrte an seiner Kleidung. "Ich will Dich näher, viel näher, ganz" Sie küssten sich wieder,wilder, leidenschaftlicher.C's Hände waren plöötözlich auf seiner Haut, keine Barrieren mehr , sie gaben sich ganz einander hin - für Stunden.
Catherine lag erschöpt in seinen Armen. 'So muss es auch in der Nacht gewesen sein, als wir unseren Sohn gezeugt haben', dachte Vincent und küsste sie wieder.
"Ich glaube wir sollten das auf einen später

en Zeitpunkt verschieben. Dein Sohn verlangt nach mir" sagte Catherine lächelnd. "Ich denke er wird schon recht quängelig sein, so lange ohne essen, wir sollten Vater und Mary von ihm erlösen" . Die beiden machten sich auf den Rückweg.

Vater überreichte Catherine einen sichtlich glückliches Baby. "Ich hoffe, er war brav." antwortete sie. "So ein kleiner Wurm bringt einen alten Mann wie mich nicht aus der Ruhe!"
Vincent lächelte, denn Vaters
Mine zeugte von Stolz und Begeisterung."Wir werden Dir den Kleinen schon bald wieder überlassen..weil wir wollen auf jeden Fall noch eine süße Tochter.."mit blitzenden Augen schaute er zu Catherine.Er nahm ihre Hand und zog die beiden näher an sich heran.
" Vincent es wird wirklich Zeit unserem Sohn endlich einen Namen zu geben." Auch müssen wir und über die Zukunft unterhalten. Über uns und unser weiters zusammenleben." Ich liebe dich und das weißt du aber ich glaube nicht das es mir auf dauer gefällt nur ..ach,vergiss es."Sie dreht sich in seinen Armen um u. küsste ihn."Der Name ist sehr wichtig für mich,Catherine.Wir sollten uns alleine darüber unterhalten.Danke,Vater,wir sehen uns dann später."C.sah ihn abwartend an."Felix,das bedeutet der Glückliche
oder würdest du einen eher alten traditionellen Namen bevorzugen." "Um ehrlich zu sein dache ich eigentlich eher an einen Familienbezogenen Namen," antwortete Catherine.
Vincent blickte nachdenklich in die Ferne.."Weißt Du,ich möchte das nicht.Unser Kind soll ohne Grenzen sein,keine Ahnen mit sich tragen,keine Verpflichtungen.Er soll frei sein,so frei wie möglich.Ein familienbezogener Name bindet auch.Ich will das so!" " Mag sein Vincent aber da habe ich auch noch ein Wort mitzureden er ist auch mein Sohn und Familie ist wichtig. Das weißt du besser als jeder Andere. Ich kann dir sagen ich bin froh nicht nur dich sondern hier unten eine Familie gefunden habe die zusamme n hält."In Vincents Augen ist Enttäuschung und Zorn zu sehen"Warum fragst Du mich überhaupt,wenn Dich meine Meinung gar nicht interessiert."Er nimmt das Kind und verschwindet in den Tunneln.

Zur gleichen Zeit im Regenwald des Amazonas:
Die Sonne weckt die Ausreiser die nun zusammen packen und sich für doe Rückreise rüsten. Da sie vermuten das die feier für die Namensgebung ansteht.

Catherine war über Vincents Ausbruch überrascht das war so gar nicht seine Art. Da musste was anderes dahinter stecken. Andererseits ging er Konfrontationen immer aus dem Weg.

Vincent kam mit seinem Sohn an seinen geheimsten Platz an einem kleinen See,nicht weit,aber außer ihm kannte niemand diesen Platz.Er setzte sich..er wußte,dass sein Sohn für ihn immer Felix ist. Als er sich beruihgt hatte ging er zu Catherine zurück. Er bereute seinen Ausbruch schon sie mussten das in Ruhe klären. Aber eins wußte er jetzt schon ihr Leben würde nicht langweilig werden, denn sie hatten beide einen Dickkopf. Er freute sich auf die Z eit.Doch musste Catherine einfach verstehen, wie wichtig das für ihn war.

Devin und Elliot hatten fast alles für die beschwerliche Rückreise gepackt,entschieden sich aber noch eine Nacht dort zu verbringen,wo sie ihre Liebe gefunden hatten.Ihr Führer war Schon Tage zuvor aufgebrochen. Nackt schwammen sie in dem kleinen See am Fuße des Wasserfalls trockneten rücken an rücken sitzend in der Sonne. Während des Sonnenuntergangs liebten sie sich noch einmal leidenschaftlich und schliefen Arm in Arm ein.Sie wussten,dass ihre Reise in ihr altes Leben nur kurz sein würde.Der Schatz war noch nicht gefunden,doch sie hatten EINANDER gefunden.Für immer. Vincent fand Catherine in der Kammer wo er sie verlassen hatte. " Liebevoll sah sie in an.
Vincent was ist wirklich los mit dir sag es mir." Ich habe versagt bei deiner Rettung ich hätte beinahealles verloren was ich liebe. Ich schäme mich dafür." " Vince ,das ist doch ein Blödsinn.Euer Plan hat uns alle gerettet und uns ein glückliches Leben geschenkt.Vielleicht hast Du recht,dass unser Kind ein Glücklicher ist und Felix heißen sollte.Ich freue mich schon so sehr auf die Zeremonie.Hoffentlich hält Devin Wort.

Die nächsten Tage waren sehr hektisch in den Tunneln, alle fieberten der Zeremonie entgegen.
Außerdem musste Catherine noch ihren Termin mit Joe wahrnehmen, den Diana ausgemacht hatte, damit die Akte "Chandler vermisst" endlich geschlossen werde

n kann. Sie stand früh auf an dem Tag,fütterte den Kleinen und gab ihn in Vincents Obhut.
Sie öffnete langsam die Türe und lächelte Joe an.Er schnappte nach Luft wie eine Kaulquappe,sprang auf und umarmte sie.Diana hatte nur "wichtigen Besuch" angekündigt. Es dauerte einen Moment bis er sich berappelt hatte. "Ok, Kiddo, wo verdammt nochmal warst du?" er stemmte die Arme in die Seite. Catherine lachte, "Ich freue mich auch dich zu sehen Joe!"
Sie setzen sich hin."Na dann mal raus mit der Sprache Cathy, WO?"
"Eigentlich weiß ich nicht viel.Ich wurde entführt,kann mich noch daran erinnern,dass es um das schwarze Buch ging.Ich war die meiste Zeit unter Drogen,bis mich das Team v.Diana Bennett befreit hat.Der Drahtzieher ist tod.Im Moment wohne ich bei Freunden. "
"Brauchst du irgendetwas Radcliffe, kann ich dir irgendwie helfen?"
"Nein, Joe. Ich brauche jetzt einfach noch etwas Ruhe. Gib mir noch ein paar Wochen Zeit,um mir über einiges klar zu werden."
"Natürlich,ich bin einfach nur froh, dass es dir gut geht!" "Komm, wir gehen noch schnell auf einen Kaffee."Sie spazierten zu einem kleinen Kaffee in Little Italy und genossen einen Cappuccino."Cathy,Du wirkst so glücklich.Was ist passiert?Du weißt,Du kannst mir vertrauen.Ich freue mich einfach mit Dir." "Ich weiß Joe,aber," sie zögerte etwas "ich kann das nicht alleine entscheiden.Ich melde mich bei dir und keine große Schlagzeile bitte,ich bin einfach wieder da."
"Ok Radcliffe, wie du meinst." Catherine verabschiedete sich und ging zurück in die Tunnel.
Dort wurde sie schon sehnsüchtig erwartet.Felix war hungrig,Vincent brauchte einen Kuss,Vater wollte wissen,wo denn nun die Zeremonie statt finden sollte,Mary und Samantha wollten sich um die Dekoration kümmern.Sie entschieden sich für Fälle.Mit schwimme nden Kerzen im Wasser. Es würde eine schöne Zerominie werden.

Zurück in Vincents Kammer nahm Catherine ihren Mut zusammen: "Vincent, ich würde gerne noch etwas mit dir besprechen, etwas, was mein Leben oben betrifft. Ich muss für eine Weile .. zurück."

"Ich weiß Catherine, daß Du in beide Welten gehörst. Wir müssen uns nur überlegen, wie Felix in diese Welten passt.Er sieht nun einmal aus wie ich. Wie kann Deine Welt damit umgehen?" Wir haben schon soviele Hindernisse überwunden und ich Vertraue darauf das wir auch diesesmal eine Lösung finden werden. Unser Weg war noch nie ein leichter. ich weiß nicht ob unser Sohn in der oberen Welt Leben kann. Aber selbst wenn nicht er hat hier ei ne Familie.""Catherine,Du möchtest Felix wirklich hier bei mir alleine lassen?Er ist noch sehr klein und braucht seine Mutter."
Catherines Augen wurden feucht. "Vincent, du verstehst nicht. Ich will nicht für immer gehen, Joe gibt mir noch ein paar Wochen Zeit und die werden wir auch genießen, aber dann muss ich hoch und ein paar Dinge regeln. Ich werde aber so oft wie möglich zu "Ich weiß Catherie,dass Deine Arbeit wichtig ist,und möchte auch,dass Du Dein Leben weiter führst,aber Felix ist noch klein.Sicher ist er hier gut aufgehoben..."

In dem Moment hörten Sie Lärm vor der Kammer und einen Moment später kamen Devin und Elliot herein. "Howdi Chandler, kleiner Bruder!" und Devin drückte beide kräftig. "Hallo Catherine, Vincent."
"Hey, ihr seid ja schon zurück, wir freuen uns, aber entschuldigt uns noch einen Moment,es ist wichtig!" und damit schob Catherine sie zur Kammer raus. Catherine führte das Gespräch da fort wo sie so rüde unterbtochen wurden. Vincent ich werde eine Wohnung finden die besser it den Tunneln verbunden ist.Tagsüber wenn ich arbeiten gehe ist unser sohn bei dir. Die Abende und Nächte werden wir wie eine norma le Familie verbringen. Ich muss einige Zeit mein Leben oben wieder aufnehmen, damit niemand dumme Fragen stellt. Ich liebe dich, euch,IMMER, aber wir dürfen kein Risiko eingehen. Elliot wird mir helfen und Joe - eigentl. verdient auch er die Wahrheit." "Catherine,ich habe Euch beide fast für immer verloren.Ich möchte,dass Felix beide Welten kennen lernt,die Sonne sieht,das Meer,ich kann kein Risiko einghen.Ich weiß,dass Du zurück musst,wir brauchen Dich.Du musst tun,was Du tun musst."Er küsst sie,geht z um Stuhl, holt seinen Umhang. "Ich ..." und verschwindet.

Kurz darauf erscheint Elliot."Es wird schon alles gut werden!" und umarmt sie."Na komm schon,du musst wenigstens keine Angst mehr haben,dass ich dich nochmal heiraten will." Beide lachen."Stimmt!" Irgendwie hatte er etwas verwegenes an sich,das ihr noch nie aufgefallen ist.Seine Augen blitzten, die Haut war gebräunt..kein Wunder,dass er Devin gefiel."Hast Du überhaupt schon etwas von den Tunneln gesehen?Ich zeig Dir den Spiegelteich."Am Weg plauder ten sie darüber wie Catherine Vincent kennengelernt hatte, Devins und Elliots Abenteuer am Amazonas und was die Zukunft für sie alle so bringen würde. Aber auch die Sorgen, die Catherine gerade bedrückten.

Zur gleichen Zeit traf Devin auf einen sehr erns ten Vincent,der lächeln musste,als er den strahlenden Devin sah-irgendwie wirkte er mehr in sich ruhend.Er erzählte von seinen Sorgen.Devin lachte laut..Vater's Sorgen haben auf Dich abgefärbt.Ihr findet einen Weg.Irgendwie landeten sie beim Spiegelteich. Das Gespräch mit Elliot hatte ihr gut getan und auch Vincent war nicht mehr so verspannt. "Lust auf ein Abenteuer?"fragte Devin zwinkernd. Alle sahen ihn an und schwubs, lag er mit Vincent im Wasser. Elliot und Catherine folgten Sekunden später. "Wenn DAS Vater sehen würde,"meinte Devin und küsste Elliot lachend.Catherine und Vincent taten es ihnen gleich.Sie warfen ihre Kleider an das Ufer,schwammen,genossen die unbeschwerte Zeit.Wann waren sie zu erwachsen dafür geworden,einfach albern zu sein?Am Rückweg trafen sie Vater, der bereits besorgt war. "Wie seht ihr denn aus, Vincent?"
"Das war," Devin boxte ihn in die Seite, "wir waren nur schwimmen Vater."
Vater seufzte: "Wirst du eigentlich nie erwachsen Devin?"
Kurze Pause ... "Nö!" - "Das dachte ich mir!" "Wir haben noch was zu erledigen,sind morgen zur Zeremonie pünklich da-haben wir ja versprochen.Kleiner,klär das-gleich"er nahm Elliots Hand und sie verschwanden kichernd in der Dunkelheit."Catherine,komm,wir füttern Felix und gehen dann in meine Kammer. "
Dort angekommen legten sie Felix in seine Wiege und setzten sich gemeinsam auf's Bett.
"Catherine," begann Vincent,"ich habe darüber nachgedacht, was du gesagt hast und ich denke du hast Recht.Elliot kann dir sicher..."
"Psst Vincent!Schau, er schläft!" "Du wirst ihn vermissen.Aber vielleicht sind deine Freunde bereit für unser Wunder und deine Welt bereit für das besondere."

Am nächsten Morgen trafen sie Elliot und Devin beim Frühstück.Vor ihnen lag ein amtlich aussehenden Kuvert auf dem "Für den Klein en." Vincent und Catherine sahen sich fragend an. "Wir wollen dass der kleine ein Bindeglied nicht nur zwischen euch sondern auch zwischen den welten ist", Devin lächelte seinen Neffen an. "Und ablehnen geht nicht,ist für den Kleinen",fügt Elliot zu.V öffnete das Kuvert:"Catherine,das ist ein Haus.""Cathy,wir haben es gestern noch überprüft,der Keller ist dicht bei den Tunnels,Mouse und die anderen haben schon eine Eingang gebaut-es geht um die Zukunft eures Sohnes. Wir müssen nur die Zeremonie abwarten um den richtigen Namen einzufügen", Elliot legte seine Hand auf Vincents Arm " unsere Zukunft ist ungewiss,aber miteinander verbunden.Ich habe das beste aus deiner Welt erhalten,lass mich auch etwas für dich und deine Welt tun.Wir sind nun eine Familie."Gerührt akzeptierten V u.C das großzügige Geschenk.

Von den Tunnels her konnten sie zahlreiche Stimmen hören. "Es ist alles bereit, wir können anfangen!" Vor allem die Kinder waren sehr aufgeregt, diese Zerominie fand nicht so oft statt und diese heute war eine ganz besondere. Sie war für ein ganz besonderes Kind, wie damals vor viel en Jahren.Alle hatten geholfen die Ufer des Sees bei den Wasserfällen mit Kerzen und Blumen zu dekorieren.Warmes Licht empfing die kleine Familie,Freunde umarmten sie.

Vater räusperte sich:"Willkommen Freunde,wir hätten wohl nie davon geträumt,dass wir einmal Vincents Kind, im Rahmen dieser Zeremonie einen Namen geben würden." Tränen schossen ihm in die Augen als der die Zeremonie fortführte "...und schließlich begrüßen wir dieses Kind mit einem Namen." - "Wir nennen unseren Sohn - Felix."
Es war eine ergreifende Rede.Bei jedem Wunsch für Felix setzte ein Kind eine Schiffchen mit einer Kerze aufs Wasser,sodass bald der See mit kleinen Lichtern beleuchtet war.Überall an den Ufern waren Picknick-Körbe versteckt,mit Decken und allerlei Leckereien. Es war eine der schönsten Feiern die sie hier unten hatten.
Da kam Mouse, stellte eine braune Kiste auf, aus der vorne ein Rohr guckte, hinten ein Tuch hing und forderte alle auf, sich zu einem Foto zu versammeln. "Ok gut, Ok fein." Zosch! Blitz! Staub! Wie ein kleines Feuerwerk erhellten Funken den Raum und spiegelten sich fröhlich im Wasser. Alle lachten,Arthur suchte Schutz - oder etwas zu essen - in einem Picknick-Korb.

Freunde, Familie, Helfer.. alle verteilten sich an den Ufern,feierten bis spät i n die Nacht. Nur Mouse war etwas enttäuscht. Dieser nachgebaute Fotoapparat funktionierte noch nicht wirklich. Devin hatte das bemerkt "Versuch es mal hiermit!" und schenkte ihm seinen Fotoapparat.Die nächste Zeit erhellten hundertfach Blitze die Tunnel.
Als Catherine Felix spät in der Nacht gefüttert und für die Nacht fertig gemacht hatte,nahm Mary ihn mit in ihre Kammer.Devin und Elliot begleiteten Vincent und Catherine zum Eingang zu ihrem neuen Haus.Sie sollten die erste Nacht alleine verbringen. Zum ersten Mal betrat Vincent ein Gebäude dessen Räume ihnen beiden gehörten. Sie waren sichtlich gerührt. Im oberen Stockwerk fanden sie ein liebevoll eingerichtetes Kinderzimmer und ein - IHR Schlafzimmer, voller leuchtender Kerzen und verstreuten Rose hblüten.Zum ersten Mal küssten sie sich leidenschaftlich in ihrem Haus.Vincent hob Catherine sanft auf und legte sie aufs Bett.Das Feuer im Kamin prasselte,die Lavalampe,die Mouse auf den Fenstersims gestellt hatte warf ein loderndes Licht in den Raum. Die Kleidungsstücke lagen verteilt auf dem Boden. Nichts um sie herum war wichtig - nur sie beide, ihre Gefühle, ihre Liebe, ihr Verlangen, ihr Begehren. Sie verschmolzen in- und miteinander, sie waren eins, niemand würde sie jemals trennen.

BLITZ!




Und sie lebten glücklich bis in alle Ewigkeit...